Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Nutzungsbedingungen für Immo Suite als SaaS-Anwendung.
1. Geltungsbereich
Diese Bedingungen gelten für die Nutzung von Immo Suite durch registrierte Kunden, deren Teammitglieder und berechtigte Portalnutzer. Abweichende Vereinbarungen gelten nur, wenn sie ausdrücklich bestätigt wurden.
2. Nutzerkonto und Mandant
Die registrierende Person wird Administrator des eigenen Mandantenbereichs. Sie darf weitere Nutzer anlegen und ist dafür verantwortlich, Zugriffsrechte aktuell zu halten, sichere Passwörter zu verwenden und Zugänge zu sperren, wenn sie nicht mehr benötigt werden.
3. Leistungsumfang
Immo Suite unterstützt die Verwaltung von Objekten, Einheiten, Mietern, Zahlungen, Rückständen, Dokumenten, Nebenkosten, Tickets und Auswertungen. Der konkrete Funktionsumfang kann je nach Paket, Testphase und technischer Weiterentwicklung variieren.
4. Pflichten des Kunden
- Der Kunde ist für Richtigkeit, Rechtmäßigkeit und Aktualität eingegebener Daten verantwortlich.
- Der Kunde prüft Auswertungen, Abrechnungen und Dokumente vor externer Verwendung.
- Der Kunde stellt sicher, dass personenbezogene Daten nur mit ausreichender Rechtsgrundlage verarbeitet werden.
- Zugangsdaten dürfen nicht weitergegeben werden und müssen bei Verdacht auf Missbrauch geändert werden.
5. Keine Steuer- oder Rechtsberatung
Die Anwendung liefert technische Unterstützung und rechnerische Vorlagen. Sie ersetzt keine Steuerberatung, Rechtsberatung oder individuelle Prüfung durch Fachpersonen. Besonders steuerliche Abzugsfähigkeit, Nebenkostenabrechnungen und Mahnungen müssen vor Verwendung geprüft werden.
6. Verfügbarkeit, Support und Änderungen
Eine bestimmte Verfügbarkeit oder Reaktionszeit gilt nur, wenn sie gesondert vereinbart wurde. Wartung, Sicherheitsupdates und Weiterentwicklung können zu Änderungen führen, solange der wesentliche Vertragszweck erhalten bleibt.
7. Laufzeit, Preise und Kündigung
Testzugänge können zeitlich befristet sein. Kostenpflichtige Pakete, Zahlungsweise, Laufzeit und Kündigungsfristen werden im jeweiligen Angebot oder Bestellprozess festgelegt. Datenexporte sollen vor Vertragsende durch den Kunden gezogen werden.
8. Haftung
Die Haftung richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften. Für einfache Fahrlässigkeit besteht eine Haftung nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, soweit gesetzlich zulässig.